Donnerstag, 17. September 2009

Wie viel kann ein Affiliate bei eToro verdienen?

Als Affiliate arbeitet man selbstständig und so gestaltet sich auch das Einkommen. Wer nichts macht, wird auch so viel verdienen und wer pfiffige Ideen zur Neukundengewinnung hat, wird mit dem kommenden Trend im Forex-Markt in Europa großartige Ergebnisse erzielen.

Im folgenden Bild sehen Sie ein Ergebnis eines Affiliates, der im Oktober 2008 das erste mal mit Affiliate Marketing und Forex in Berührung gekommen ist. Sehen Sie die Zahlen selber an:


Sicherlich sind das keine Durchschnittswerte die ein Affiliate bei eToro verdienen kann. Was würden sie allerdings von 10 - 20 % davon halten?


Ich habe selber schon 4 Affiliates aus den Startlöchern geholfen, die alle mit Engagement, Einsatzbereitschaft und kleinen Investitionen vom ersten Monat an einige hundert bis zu einigen tausend Dollar verdient haben.


eToro bezahlt pünktlich jeden Folgemonat auf Bankkonto, Paypal, Moneybookers oder auf das Traderkonto aus. Selbst als Neuling im Affiliate Marketing und im Forex Markt werden Sie mit meiner Hilfe, etwas Einsatzbereitschaft und pfifigen Ideen von Anfang an gutes Geld verdienen!


Schauen Sie z.B. mein Video hier an:


http://video.google.com/videoplay?docid=-2938855689490119115#

Wenn als Suchbegriff "etoro" eingeben, werden Sie dieses Video auf der ersten oder zweiten Seiten bei Google finden. Ich zeige Ihnen gerne, wie Sie ebenfalls auf diese Art täglich Interessenten und potentielle Kunden gewinnen können.

Gute Ideen werden in der nahen Zukunft die Topverdiener im Affiliate Marketing sein. Langweilige Webseiten mit X-mal kopiertem Inhalt sind von gestern und interessieren den Kunden nicht mehr.
Der Leser will unterhalten werden, inspiriert werden und einen "aha-Effekt" erleben.


Bieten Sie dem Leser das, was er wirklich will, gehören Sie zu den Gewinnern.


Ich helfe Ihnen als mein Affiliate gerne dabei, solche Ideen zu entwickeln und umzusetzen!


Melden Sie sich einfach bei mir: meinerfolgsgeheimnis @ googlemail.com


Freitag, 6. März 2009

Lead – Datensatz

Ein Lead ist ein Datensatz von einem Kunden der durch Werbemaßnahmen generiert wurde. Solch ein Datensatz kann je nach Anforderung nur eine e-Mailadresse enthalten oder auch umfangreiche Daten wie Name, Adresse, Telefonnummer bis hin zu Antworten auf Fragen im Kontaktformular.

Leads sind hochwertige Daten für jeden Internetmarketer da man mit Leads immer genau die richtige Zielgruppe anspricht. Ein Kunde registriert sich auf einer Webseite zu einem bestimmten Thema um mehr Informationen (Newsletter, Rückruf, E-Buch, etc…) zu bekommen und damit kennt man das Interesse des Kunden und kann ihm entsprechende Angebote machen.

Leads zu kaufen ist Vertrauenssache und sollte nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen gemacht werden. Kaufen sie niemals Leads aus dem Internet von Leuten, die Sie nicht kennen bzw. die Ihnen Millionen von Adressen um ein paar Euros verkaufen wollen – Sie werden mit solchen Leads nur Ärger wegen Spam, Datenschutz, etc. bekommen.

Die beste Art eine Liste von Leads aufzubauen ist selber Werbung zu machen und ein Kontaktformular auf seiner Webseite einzubauen. Stimmen die Leads der Zusendung Ihres Newsletters zu, können Sie solchen Interessenten/Kunden immer wieder Angebote unterbreiten, die seinem Interesse entsprechen.

Im Affiliate Marketing gibt es auch die PPL Vergütung – Pay Per Lead. Häufig wird diese Art der Vergütung z.B. auf Flirtseiten, Webseiten mit erotischem Inhalt und bei virtuellen Produkten angewendet. Sie erhalten dann als Affiliate eine Provision für jeden Interessenten, der sich auf der Webseite kostenlos registriert bzw. Informationen zum Angebot anfordert.

Ich persönlich halte nicht viel davon da der Anbieter so sehr günstig Leads bekommt die er dann unbegrenzt lange und oft verwenden kann und je nach Angebot 100 mal mehr Profit damit macht. Wann immer es die Möglichkeit von Ref Share Provisionen gibt, sollten sie diese auch nutzen! (Das ist allerdings nur meine persönliche Meinung - Miniprovisionsfetischisten denken darüber etwas anders.)

Traffic, Webseitentraffic, Trafficstatistik, Trafficvolumen

Traffic steht für Verkehr bzw. Datenverkehr. Es geht also um den Besucherstrohm auf einer Webseite. Viel Traffic bedeutet grundsätzlich viele Besucher auf einer Webseite. Je Mehr Besucher auf eine Webseite kommen, je höher ist der Webseitentraffic.

Jeder Webmaster sollte eine Trafficstatistik haben, in der er sehen kann welche seiner Webseiten wie oft besucht wurden und wie viel Datenvolumen verbraucht wurde. Je genauer ein Webmaster das Verhalten seiner Webseitenbesucher kennt, um so genauer kann er den Traffic leiten und z.B. den Besucher länger auf seiner Seite halten, zu mehr Klicks animieren oder Verkaufszahlen verbessern.
Die einfachste Form einer Trafficstatistik ist ein Besucherzähler. Aufwendige Formen von Statistiken verfolgen den einzelnen Besucher und analysieren jede Bewegung des Besuchers. Wie viel man davon benötigt, muss jeder Webmaster selber entscheiden.

Das Trafficvolumen ist die Datenmenge die verbraucht wurde. Während reine Textseiten nur sehr wenig Traffic verbrauchen, kann z.B. ein Video oder große Bilder das Datenvolumen sehr schnell in die Höhe treiben. Gerade wenn man limitiertes Datenvolumen auf seinem Hostingpaket hat, sollte man darauf achten und ggf. Videos auf einen anderen Server legen.

Trafficklau oder Trafficdiebstahl betreibt man, wenn man z.B. ein Bild von einer anderen Webseite in ein Forum einbaut oder gar auf seine eigene Webseite, ohne das Bild auf seinen eigenen Server zu laden. Somit generiert ein Besucher auf z.B. Ihrer Webseite Traffic auf einer ganz anderen Seite – damit auch Kosten und deshalb sollte man von Trafficklau als Webmaster abstand nehmen. Wer ein Bild, das er verwenden darf, auf seine Webseite bringen möchte oder es in einem Forum präsentieren will, sollte es auch auf seinen eigenen Server laden.

Noch mehr Infos und weiterführende Links gibt es auf: http://de.wikipedia.org/wiki/Datenverkehr

Mittwoch, 4. März 2009

2nd tier program

Das 2nd Tier Program ist ein weiterer, lukrativer Einkommensweg im Forex Affiliate Marketing. Es ist eine Ergänzung zu den beiden Haupteinkommenswegen CPA und Rev Share.

2nd Tier bedeutet dass wenn Sie über Ihre Webseite (Ihren Link) jemanden zum Affiliate Programm bringen, der dann Kunden gewinnt, Sie an seinen Umsätzen vom Affiliate Anbieter beteiligt werden.
Wenn Sie z.B. bei eToro einen weiteren Affiliate an eToro heran führen, erhalten Sie 20% von dem, was er als Provision erhält. Wenn er also 1000,- Euro Provision erhält, erhalten Sie als Dankeschön 200,- Euro 2nd Tier Provision.

Leider bieten das nicht alle Forex Broker an. Wenn Sie in diese Richtung tätig werden möchten, sollten Sie sich überlegen, wie Sie Ihren Affiliates helfen könnten, neue Kunden zu finden. Es kann allerdings nicht schaden, einen Banner und eine kleine Erläuterung dazu auf seiner Webseite zu platzieren.

Ich stelle meinen persönlichen Affiliates gerne Sellingpages, E-Bücher, Content und so weiter bereit. Wenn Sie dazu fragen haben, freu ich mich auf Ihre E-Mail: meinerfolgsgeheimnis@gmail.com

FDT – First Time Depositer

Ein FDT (First Time Depositer) ist im Forex Affiliate Marketing ein Kunde, der das erste mal eine Echtgeldeinzahlung auf sein Forex Konto getätigt hat.

In der Regel testen die Kunden im Demokonto mit Spielgeld einige Zeit, bevor sie eine Einzahlung machen. Bis dahin nennt man den Kunden "Lead".

Entscheidend ist diese Ersteinzahlung für Ihre Provision. Wenn Sie CPA erhalten, ist das der Zeitpunkt, wo Sie Ihre einmalige Abschlussprovision erhalten. Unabhängig davon, wie hoch der Betrag ist, mit dem der Kunde startet, erhalten Sie Ihre CPA Provision. Selbst wenn der Kunde weitere Einzahlungen macht, erhalten Sie keine Provision mehr.

Wenn Sie Rev Share (Revenue Comission) erhalten, dürfen Sie sich als Affiliate jetzt auf Provisionen freuen und hoffen, dass der Händler viele Gewinne erzielt und damit regelmäßig handelt. Je mehr er Profit macht, je länger wird er handeln und umso mehr Provision erhalten Sie.

Revenue Comission – Rev Share Provision

Rev Share oder Revenue Comission bedeutet im Forex Affiliate Marketing, dass man auf Lebzeiten an den Umsätzen, die ein Kunde generiert, mit einem meist verhandelbaren Prozentsatz beteiligt ist.

Diese Provision hat nichts mit dem Betrag zu tun, mit dem ein Händler z.B. bei einem Broker einsteigt sondern basiert auf dem Spread. Der Broker kassiert für jeden Trade den Spread und auf diesen Spread erhält der Affiliate die Provision.

Das bedeutet auch, dass wenn ein Händler regelmäßig und erfolgreich tradet, der Affiliate damit ein dauerhaftes Einkommen generiert!

Es lohnt sich auf jeden Fall genau hinzuschauen, wie hoch der Spread beim jeweiligen Broker ist und wie viele Prozente ausbezahlt werden. Pro Trade sind durchaus schon bei Minikonten 10 Euro pro Trade an Spread fällig. Rechnen Sie auf jeden Fall anhand einfacher Beispiele nach.

Wenn Sie als Affiliate z.B. 25% davon als Provision auf Lebzeiten bekommen, sind das 2,5 Euro pro Trade des Kunden für Sie. Viele Kunden machen 2 – 10 Trades pro Tag an mehreren Handelstagen im Monat und es gibt sogar Kunden, die durchaus bis zu einigen hundert Euro Spread pro Tag generieren!

Rechnen Sie sich nicht zu früh reich damit – es soll mehr dazu dienen, Ihnen bei der Entscheidung zwischen CPA und Rev Share zu helfen.

Die Alternative zur Revenue Comission ist die CPA, wo man lediglich eine einmalige Abschlussprovision bekommt.

Ich kann Ihnen Revenue Comission empfehlen, wenn Sie ernsthaft daran interessiert sind, ein langfristiges Geschäft als Forex Affiliate aufzubauen.

CPA – Comission Per Aquisation / Action

CPA – Comission Per Aquisation bzw. Action ist eine Möglichkeit, sich als Forex Affiliate vergüten zu lassen. Im Forex Affiliate Marketing bedeutet das, dass man pro Kunde, der eine Einzahlung macht, eine einmalige Provision bekommt, die am Anfang meist festgelegt wird und später neu verhandelt werden kann, wenn Daten über die Qualität des Traffics vorhanden sind.

Entscheidend ist im Gegensatz zur Revenue Comission die Tatsache, dass man diesen Betrag nur einmal bekommt. Selbst wenn der Kunde Jahrelang Umsätze generiert, bekommt man keine weiteren Provisionen mehr!

Je mehr Umsatz die Kunden machen, die man dem Anbieter zuführt, je höher kann die CPA Comission sein. Im Forex Affiliate Marketing wird CPA eher selten genutzt – genaue Daten dazu liegen mir jedoch keine vor.
Bei den Forex Anbietern werden derzeit zwischen 150 und 300 Dollar CPA bezahlt. Diese Zahlen sind allerdings verhandelbar - je nach Qualität des Traffics.

CPA bekommt man als Forex Affiliate für jede Ersteinzahlung (FDT - First Time Depositer) von einem Kunden, unabhängig davon, ob der Kunde mit 50,- Dollar oder 50.000 Dollar startet. Da man es im Forexmarkt mit hohen Geldbeträgen zu tun hat, sollte man es sich gut überlegen ob man mit CPA entlohnt werden möchte.